In Jahrzehnte langen Forschung beobachtete er im Gesicht seiner PatientInnen typische Farb- und Glanzveränderungen und entwickelte daraus die Antlitzanalyse, mit deren Hilfe sich die charakteristischen Mangelzeichen, die jeder Salzmangel im Körper hinterlässt, feststellen lässt.
Auch bei der Behandlung von Befindlichkeitsstörungen wie Fieber, Entzündungen, Kopfschmerzen, Krämpfen, u.ä. und chronischen Krankheiten weiß Ingrid Terzer mit den Schüsslersalzen eine wunderbare Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung. "Die Salze helfen Heilungsprozesse anzuregen und den Körper zu regenerieren!"
"Besonders gut eignen sich die Schüsslersalze auch für Kinder und Schwangere, die ohnedies auch einen erhöhten Bedarf an Kalzium und Eisen haben. Auch kleinere Kinder sprechen sehr gut auf diese Therapie an, in der Schwangerschaft ist sie ein besonderer Tipp bei Neigung zu Krämpfen!" weiß die Expertin Ingrid Terzer.
Allerdings gilt auch hier, wie bei allen sanften Methoden: Suchen Sie fachlichen Rat und experimentieren Sie nicht auf eigene Faust. Vor unangenehmen Nebenwirkungen, etwa durch ungünstige Dosierung oder die falsche Wahl eines Mittels, schützt auch die Naturheilkunde nicht!
Anja Bartl ist mit der Anwendung der Schüsslersalze speziell bei werdenden Müttern in ihrer Praxisarbeit vertraut: "Schüssler Salze können bei diversen Schwangerschaftsbeschwerden, wie etwa bei Erbrechen oder zur Vorbeugung von Krampfadern und Schwangerschaftsstreifen. Man sollte nur früh genug damit anfangen, regelmäßig täglich eine Tablette einzunehmen."
Sie empfiehlt folgende Anwendung: Lassen Sie die Tablette auf der Zunge zergehen, essen oder trinken Sie 15 Minuten vorher nichts. Bei der Einnahme von mehreren Salzen wird empfohlen, diese im Abstand von mehreren Stunden zu nehmen.
Gegen Schwangerschaftsstreifen werden generell die Salze Nr. 1 (, wirkt auch gegen Krampfadern!) und empfohlen. Zusätzlich kann man noch mit der Silicea-Salbe schmieren, wenn bereits Schwangerschaftsstreifen vorhanden sind.
Erleichterung bei der Geburt verschafft , wobei mit der Einnahme schon einige Zeit vor dem EGT begonnen werden sollte. Dieses Salz wirkt sehr gut auf die Muskulatur der Gebärmutter, aber auch für Knochen und die Zähne von Mutter und Ungeborenem.
Ist man von Schwangerschaftserbrechen geplagt, sollte man es am besten begleitend zur ganzen Schwangerschaft verwenden. Es stabilisiert das Gewebe und die Organe.
kräftigt und unterstützt die Gebärmuttermuskulatur und erleichtert somit bei der Geburt die Austreibungsphase. Einige Tage vor der Geburt sollte mit der Einnahme begonnen werden.
Bei Hautjucken ist das Mittel der Wahl.
Nach der Geburt fördert die Milchbildung.
Bei muttermundunwirksamen Wehen kann man eine sogenannte „Heiße Sieben“ aus machen. Dazu löst man in einem Schluck kochendem Wasser 10 Tabletten der Nr. 7 auf und trinkt diese schluckweise!
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