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Die häufigsten ersten Anzeichen sind:
Morgenübelkeit
die vorwiegend vormittags auftritt und sich dann im Laufe des Tages bessert, die Übelkeit kann bis etwa zur 14. SSW anhalten
Geruchs- und Geschmacksempfindlichkeit
gegenüber ganz alltäglichen Gerüchen, etwa Benzin beim Tanken, Ihrem eigenen Parfum, Nikotin, etc. oder Speisen und Getränken (z. B. Alkohol). Auch die typischen Schwangerschaftsgelüste nach Essiggurkerln mit Schokolade können hier zutreffen.
Kreislaufstörungen
verursacht durch den absinkenden Blutdruck, eventuell mit Schwindel oder Ohrensausen
Verdauungsbeschwerden
vermehrte Harnausscheidung, Verstopfung oder auch Durchfall können auffallen
Veränderungen im Flüssigkeitshaushalt
es kann zu verstärktem Speichelfluss und vermehrtem Scheidensekret kommen
Hautveränderung
Ihre Haut kann entweder stärkere Unreinheiten und/oder Reizungen aufweisen oder aber besonders strahlend und klar werden, auch rote Bäckchen können das Ergebnis der verstärkten Blutzufuhr sein. Aufmerksamen Menschen in Ihrem Umfeld werden vielleicht Ihre besonders strahlenden Augen auffallen ...
Brüste
Ihre Brüste können spannen oder plötzlich nicht mehr genug Platz in Ihrem BH finden, es kann zu einer Verdunklung der Brustwarzenfarbe kommen
Emotionen
können schon in der Frühschwangerschaft irritieren: von überschwänglichen Hochs bis zu scheinbar grundlosen Tränenausbrüchen, besonderer Gereitzheit oder Traurigkeit ist alles möglich
Schlaf
Die meisten Frauen klagen über große Müdigkeit in der Frühschwangerschaft. Kein Wunder, arbeitet Ihr Körper doch jetzt auf Hochtouren!
Basaltemperatur
Ein Anzeichen der Frühschwangerschaft kann auch eine erhöhte Basaltemperaturkurve sein
Regelblutung
Last but not least kann natürlich das Ausbleiben Ihrer Regelblutung ein Indikator für eine Schwangerschaft sein
Ihr Arzt/Ihre ÄrztIn kann folgende Veränderungen in Ihrem Körper feststellen, wenn Sie schwanger sind:
- Vergrösserung der aufgelockerten Gebärmutter
- der Muttermund ist aufgelockert und blaßbläulich (livid) verfärbt
- etwa in der 5. SSW kann man schon via Ultraschall die Fruchthöhle, eine kleine Flüssigkeitsblase, sehen,
- etwa in der 7. SSW lässt sich darin auch schon die Anlage des Embryos und das kleine pumpende Herz erkennen
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