Dann können Sie auch für Ihr Baby unter dieser fachkundigen Anleitung viel tun.
Schon die ersten kleinen Irritationen wie beispielsweise Soor oder Babyschnupfen werden sehr erfolgreich mit den richtigen Globulis behandelt.
Rasche Hilfe: Gleiches mit Gleichem
Die Homöopathie funktioniert nach dem Simile-Prinzip, Gleiches wird mit Gleichem behandelt. Wenn Sie also Ihren Schnupfen bekämpfen wollen, verordnet Ihr Homöopath/Ihre Homöopathin genau dieses Mittel, das am gesunden Organismus angewendet, diesen Schnupfen hervorrufen würde.
Dies ist auch die Erklärung dafür, warum Sie nicht mit homöopathischen Mitteln experimentieren sollen, schon gar nicht an Ihren Kindern. Ebenso ist es wenig sinnvoll, jenes Mittel einzunehmen, das auch Ihre Freundin gegen Schnupfen verordnet bekam. Denn gerade die Bestimmung vom exakt passenden Mittel, die von einigen Faktoren abhängt und einer genauen Anamnese bedarf, ist das um und auf in der Homöopathie.
So wird, was anderen hilft, nicht unbedingt auch auf Sie oder Ihr Kind zutreffen.
Sinnvoll ist es, das Kind dem Homöpathen/der Homöopathin vorzustellen, was in der Regel mindestens eine Stunde, mitunter auch länger dauern kann. Dann jedoch können Sie davon ausgehen, dass er/sie sich umfassend Klarheit über den Konstitutionstyp Ihres Kindes gemacht hat und im Krankheitsfall die richtige Mitttelempfehlung in der richtigen Potenz (das Verhältnis von Urmittel und Milchzucker) aussprechen wird.
Schwingungsmedizin Homöopathie: Weniger ist mehr
Wie auch andere Naturheilmethoden ist auch die Homöopathie, richtig angewandt, schon hilfreich, wenn die Globuli auf dem Körper aufgelegt werden. Vor allem bei Kleinkindern (aber auch Erwachsenen) kann diese sanfte Anwendungsform genau das Richtige Mass sein. Entsprechende Erfahrung des Therapeuten/der Therapeutin ist hier vorausgesetzt, fragen Sie den Arzt/die Ärztin Ihres Vertrauens einfach mal danach.
Der immer stärkere Vormarsch der Homöopathie, gerade für Kinder, ist ein begrüßenswerter Umstand. So gibt es heutzutage eine Vielzahl von Kindern, die bei Kinderkrankheiten, Erkältungen, Ohrenentzündungen oder Angina homöopathisch gut versorgt werden können. Auch die Schulmedizin wird in letzter Zeit wieder zurückhaltender mit dem Verschreiben von Antibiotikum - viele Kinderärzte/innen und AllgemeinmedizinerInnen haben hier für sich in der Homöopathie eine gute Alternative gefunden.
Wenngleich eine Selbstmedikation nicht angeraten werden kann, so gibt es doch auch in der Welt der kleinen weißen Kügelchen Ausnahmen, die die Regel bestätigen.
So zum Beispiel das Mittel Arnica, das aus der bekannten Bergblüte gewonnen wird. Arnica wird in jeder Form der Naturheilkunde bei Verletzungen angewendet. Ganz gleich ob Sie bei Sportverletzungen mit Arnicasalbe eincremen, ob Sie das ätherische Öl für Wickel oder Ölmischungen verwenden, um den Heilungsprozess von Prellungen, Zerrungen, Brüchen & Co. zu beschleunigen oder Arnica als Globuli verabreichen - die Heilkraft der Pflanze wird Ihnen in jedem Fall zuteil.
Fragen Sie Ihre Homöpathin/Ihren Homöopathen nach Arnica in Hochpotenz, das im Kinderhaushalt wertvolle Hilfe leisten kann. Selbst durchgebissene Unterlippen heilt die Pflanzenkraft nämlich im Nu ...
|